Yannis meets America

Das Leben eines Austauschschülers in den USA.

Erlebe mein Austauschjahr mit mir!

Über mich

Mein Name ist Yannis und vor einem Jahr bin ich von meinem Austauschjahr 24/25 in den USA zurückgekehrt. Schon immer haben mich verschiedene Sprachen und Kulturen fasziniert. Deshalb konnte ich mir mit meinem Auslandsjahr einen großen Traum erfüllen und unvergessliche Erfahrungen sammeln. 

Im Rahmen meiner Maturaarbeit habe ich diese Website erstellt, um euch einen Einblick in das Leben als Austauschschüler zu geben. Sie soll euch dabei helfen, ein Austauschjahr besser kennenzulernen und euch die Entscheidung für ein eigenes Abenteuer im Ausland zu erleichtern.

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In diesem Bereich erkläre ich dir, was du vor deinem Austauschjahr erledigen musst, damit du ein super Erlebnis hast. Mit der richtigen Vorbereitung startest du entspannt in dein Abenteuer und kannst dich voll auf die neuen Eindrücke konzentrieren.

In diesem Bereich erfährst du mehr über deine ersten Tage in den USA. Ausserdem erkläre ich dir, wie du dich in deinem neuen Umfeld orientieren kannst, damit du einen gelungenen Start hast.

In diesem Bereich stelle ich dir die grössten Unterschiede zwischen den USA und der Schweiz vor. Dabei gehe ich auf Punkte ein, die dein tägliches Leben beeinflussen werden.

In diesem Bereich stelle ich dir den typischen Alltag an einer High School vor. Dabei erfährst du mehr über den Unterricht, die verschiedenen Fächer, die Sportangebote und vieles mehr.

In diesem Bereich stelle ich dir einen typischen Tagesablauf vor. Ausserdem erfährst du, wie du in deinem neuen sozialen Umfeld deine Freizeit gestalten kannst.

In diesem Bereich erfährst du mehr über die Rolle einer Gastfamilie. Zudem erzähle ich dir vom Familienleben in den USA und von meinen persönlichen Erfahrungen.

In diesem Bereich zeige ich dir verschiedene Herausforderungen und Probleme, die auf dich zukommen könnten. Am Schluss findest du passende Unterstützungsangebote und Lösungsstrategien.

In diesem Bereich findest du meine besonderen Erlebnisse und Traditionen, die ich in den USA erleben durfte. Dazu gehören amerikanische Feiertage, Schulveranstaltungen und grosse Reisen.

In diesem Bereich findet ihr kurze Steckbriefe von anderen Austauschschülern. Sie geben euch einen Einblick in ihre Erfahrungen und zeigen, wie ihr Leben während des Austauschjahres aussah. 

 

In diesem Bereich gebe ich dir meine Meinung zu einem Austauschjahr, basierend auf meinen Erfahrungen. Falls du dir unsicher bist, kannst du hier erste Eindrücke sammeln.

Dieser Bereich ist ein wichtiger Bestandteil meiner Maturaarbeit. Ausgehend von Fakten, persönlichen Erfahrungen und besonderen Ereignissen während meines Austauschjahres in den USA gehe ich deren geschichtlichem Hintergrund auf den Grund. Wenn dich diese Zusammenhänge interessieren, bist du hier genau richtig! 

In diesem Bereich findest du die Literatur, Internetquellen und Bildquellen, die ich für diese Webseite verwendet habe.

Fragen und Antworten

Je früher du startest, desto entspannter wird der Weg bis zum Abflug. Viele Schritte brauchen Zeit, zum Beispiel Arztbesuche, Formulare und Abklärungen mit der Organisation. Wenn du dich rechtzeitig darum kümmerst, musst du am Ende nichts überstürzen.

Perfekt musst du es nicht beherrschen. Vor der Abreise musst du den ELTiS-Test bestehen, den Englischtest für Austauschschüler*innen. Er ist aber nicht besonders schwer, und mit den Grundlagen aus der Schule kommst du gut zurecht. Den Rest lernst du im Alltag fast von selbst. Je mehr du sprichst, desto schneller wirst du sicherer, auch wenn du dich anfangs manchmal unsicher fühlst.

Die Anforderungen sind grundsätzlich gut machbar. Der Aufwand entsteht eher durch die Menge an Aufgaben, die regelmässig anfallen. Wenn du dir deine Zeit gut einteilst, bleibt trotzdem genug Raum für Freunde und Hobbys.

Am einfachsten lernst du Leute kennen, wenn du dich auf Neues einlässt. Sport, Clubs und Anlässe an der Schule bringen dich automatisch mit Leuten zusammen, die dieselben Dinge mögen wie du. Echte Freundschaften brauchen etwas Zeit, aber sie entstehen ganz von allein.

Kleine Reibungen sind am Anfang normal, da sich alle erst kennenlernen müssen. Wichtig ist, dass du ehrlich bleibst und Probleme früh ansprichst, bevor sie grösser werden. Wenn ein Gespräch nicht reicht, bekommst du von deiner Organisation Unterstützung.

Als Austauschschüler*in ist das leider nicht erlaubt. Dafür wirst du oft von deiner Gastfamilie oder deinen Freunden mitgenommen. Etwas Planung und Flexibilität reichen meistens aus, um trotzdem überall hinzukommen.

Fast alle kennen dieses Gefühl, es gehört zu einem Austausch dazu. Meist wird es besser, sobald du einen festen Alltag und neue Freunde hast. Ein Gespräch mit Familie oder Freunden aus der Schweiz kann in solchen Momenten Wunder wirken.

Das hängt davon ab, wie viel du unternehmen möchtest. Die Grundkosten decken meistens die Organisation und die Gastfamilie ab, Freizeit und Ausflüge zahlst du aber selbst. Empfohlen wird der Gegenwert von etwa 300 Franken in US-Dollar, den du für den Start dabeihaben solltest. Am besten fragst du bei deiner Organisation nach, was in deinem Programm enthalten ist.

Hier gelten strenge Regeln, die du unbedingt ernst nehmen solltest. Alkohol und andere Risiken sind ein Thema, bei dem Fehler grosse Folgen haben können. Triff dich lieber mit deinen Freunden bei Aktivitäten, bei denen du dich sicher fühlst.

Ich würde sagen, ja. Es gibt Höhen und Tiefs, aber die Erfahrungen, die du sammelst, begleiten dich noch lange. Am Ende zählt, dass du dich traust und offen bleibst. Mehr dazu erfährst du im Kapitel «Bewertung des Austauschjahres».

Ich stehe bei möglichen persönlichen Fragen auch gerne zur Verfügung.

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